Sola_scriptura

http://de.wikipedia.org/wiki/Sola_scriptura

Die Unwahrheit der Sünde

books.google.de/books?isbn=3161516826

Seite 75

http://books.google.de/books?id=-oiCrXvhApIC&pg=PA91&lpg=PA91&dq=Die+Unwahrheit+der+S%C3%BCnde&source=bl&ots=bP18WnnBfV&sig=5XT0hFTVWQJv-zkcFW3T8lQqF60&hl=de&sa=X&ei=CVJeUfXfL4_AswaO64HADw&sqi=2&ved=0CGcQ6AEwBg#v=onepage&q=Die%20Unwahrheit%20der%20S%C3%BCnde&f=false

 

am Beispiel der Homosexualität als Kultur

 

Ist Lüge. Diebstahl, Mord und Totschlag, Unzucht und Abgötterei nur deshalb Sünde, weil dies so in der Bibel steht, oder steht dies nicht deshalb in der Bibel, weil es Unheil und Tod bedeutet.

 

Homosexualität sei angeboren und Heterosexualität nur anerzogen.

bitte googeln!

Ganz offensichtlich eine bewußte Lüge!

Deutlicher und offensichtlicher kann die Wahrheit nicht auf den Kopf gestellt werden, wie sie heute in den Medien und selbst von der Kanzel aus – wenn nicht gepredigt – dann doch demonstriert und samt Aids als sog. „Kultur“ in der ganzen Welt verbreitet wurde und wird.

Bei 40 Millionen Aidsopfer weltweit, hauptsächlich verbreitet durch Homosexualität, kann man dagegen zurecht von einer Pest sprechen. Entsprechend ist Verführung zur Homosexualität auch nicht nur Körperverletzung.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/aids-statistik-millionen-hiv-infizierte-weltweit-1.613995

 

Faktisch und in der Praxis gerät der Mann oder Knabe durch Überredung, Gewalt, Werbung, Porno, Medien und letztlich durch Überredung und Verführung zur homosexuellen Praxis und wird durch diese Praxis zur Schwuchtel und rechtfertigt dies dann damit, es sei eben angeboren wie eine Hautfarbe. (siehe „jesus.de“) und sei eine Schuld oder Sünde nur deshalb, weil dies so in der Bibel stehe, wie es zunehmend auch in der Protestantischen Kirche vertreten wird, - und selbst – wenn auch verdeckt – in „BibelTV“.

 

 

 

Unterwanderung von Staat, Medien und Kirche?

d.h. staatlicher wie kirchlicher Institutionen

 

durch den naiven Materialismus im Genderverständnis auch der Kirchen!

http://www.kirchenfernsehen.de/alpha-omega.html?flv=1744&play=1&cHash=2b7bc0ba0a2d0424f37676d43233d1c2

 

 Und suchen sich falsche Lehrer: 2. Tim –4,3, vgl. 2. Tjess 2,9.12

http://www.bible-only.org/german/handbuch/Irrlehren.html

und machen den Bock zum Gärtner:

http://bibel-wissen.de/pn62/index.php?name=News&file=article&sid=196

Es geht hier aktuell um die Problematik eines homosexuell besetzten Pfarramtes, Pfarrhauses und einer entsprechend schwulen Predigt eines Schwulenevangeliums.

„und tun wieder den Willen des Fleisches und der Vernunft“ Epheser 2: 3 

Dies war der Anlaß meines Statements:

 

http://www2.evangelisch.de/themen/religion/der-offene-brief-der-altbisch%c3%b6fe-gegen-homosexuelle-pfarrerspaare31341

 

http://irrglaube.parlaris.com/sutra29473.html&sid=a9f726779d70d53b8193405a8e59f361

http://www.glaube.de/artikel/thema///pastor_bayless_conley_schluessel_zu_geistlicher_staerke_teil_1.html

http://www.youtube.com/watch?v=lmaWoGi-3Zw

http://www.kath.net/detail.php?id=8779

 Schwule gegen Christen

Und auch der Film „Das Leben des Brian“: Schwule machen gezielt die Passionsgeschichte Jesu lächerlich. Zweifellos ein Film der Schwulenlobby, und ich wüßte auch nicht, ob sich irgend ein schwuler Pfarrer oder Christ davon diskriminiert gefühlt hätte.

Es ist Sache und Verantwortung eines jeden selbst, ob jemand sich in die homosexuelle Praxis mit allen Folgen hineinbegibt.

Ein Mißverständnis wäre es allerdings, als könne man Homosexualität unter Männern im Pfarramt irgendwie mit „Gender“ gleichsetzen oder sogar mit „Gender“ erklären oder gar rechtfertigen. Letzteres geschieht allerdings quasi über das Trittbrett, homosexuelle Praxis sei angeboren und nicht eine Sache der Entscheidung oder Gelegenheit, es sei ein eigenes Geschlecht und gehöre somit zum Programm des Gendermainstream,

worüber mir überhaupt die Verirrungen im sog. Gender-Mainstreaming als Gefahr auch für jede christliche Theologie klar wurde

und woraus sich wohl auch erklärt, daß die inzwischen recht breite Kritik von Seiten der Wissenschaft und Philosophie wie auch der Theologie tragischer Weise oft am Thema sowohl der Homosexualität wie auch der Aktualität und Problematik der Genderideologie vorbeigeht und nicht zum Tragen kommt.

 Homosexualität sei modern“ ZDF (in „heute“ am 1. Advent!)

Ob homosexuelle Neigung im Einzelfall mehr oder weniger angeboren, oder ob bereits jeder Mensch mehr oder weniger latent homosexuell veranlagt sei, ist schon absurd. (natürlich ist es, daß es aufgrund von Veranlagungen Symphatien zwischen Männern und zwischen Frauen geben kann, die aber doch normaler Weise zu Freundschaften führen und eben nicht zu sexuellen Phantasien).

http://www.arcados.ch/old/?p=175

realiter geht es um die Praxis von Homosexualität, zu der man sich - überredet oder verführt - entscheidet. Am Anfang steht in der Regel die Anwerbung, Verführung und Anleitung durch einen schwulen „Insider“ und die eigene Einwilligung und Entscheidung des Opfers. Mit längerer und durch häufige Praxis verändert sich offenbar mental, geistig und sprachlich das Verhalten des Opfers und ist besonders im Verhältnis zum anderen Geschlecht, zu Frau und Kindern, falls schon verheiratet, aber auch im Verhältnis zum eigenen Geschlecht eine regelrechte Beschädigung der Personalität. Der Mann wird dazu oft tuntenhaft, was wohl auch jeder sofort auf die homosexuelle Praxis zurückführt. Dies hat so wenig mit Gender zu tun wie Alkohol, bzw. wie die Möglichkeit Alkohol zu trinken und wie Alkoholismus.

Homosexualität sei nicht ansteckend

Dies ist das übliche und damit doppelzüngige Argument gegen die ganz normale Tatsache der Verführung zur Homosexualität durch Homosexuelle, durch schwule Anwohner, Erzieher, Lehrer, Pfarrer oder Eltern.

Als Trittbrettfahrer im Gendermainstreaming und dieser Doktrin erfährt die Homosexualität jedenfalls einen rasanten Auftrieb und sucht in/mit der Kirche auch die juristische und ethische Legitimierung sogar als Volksbewegung.

Die rasante Verbreitung homosexueller Praxis und die penetrante Allgegenwart – besonders in den Medien – ist keinesfalls natürlich oder genetisch zu erklären, so als bekämen die Schwulen ungewöhnlich viele Kinder, im Gegenteil: ist dies unnatürliche Verhalten Folge der Animierung, Propagierung, der Mode und Polemik gegen Normalmenschen und gegen Normalempfinden.

Selbst in einer politischen Sendung bei 3-SAT-TV (26. Nov. 2012) versucht man recht breit und offensichtlich gezielt zu verbreiten, daß eine Annäherung Transnistriens an Europa wegen der negativen Haltung zur Homoehe nicht möglich sei.

Nun ist es jedem freigestellt, wie er den Sexualtrieb befriedigt. Jeder ist selbst verantwortlich. Er kann ansonsten rein theoretisch ein normales Leben führen, und seinen Beruf ausüben wie jeder andere.

Aber er sollte dies nicht zum Vorzeichen auch des Evangelium auf der Kanzel und im Pfarrhaus machen: „Der Pfarrer tut es ja auch.“

Niemand sollte Pfarrer werden, weil er ein Mann ist oder eine Frau oder schwul.

GEDANKEN ZUR GEFAHR HOMOSEXUELLER UNTERWANDERUNG DES KLERUS / NEUER KOMMENTAR

http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html

http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html

 

http://www.kath.net/detail.php?id=8779++

Gustaaf Kardinal Joos (Gent) (sagt) zur Frage der Homosexualität: u. a. folgendes: „Ich bin bereit, mit meinem eigenen Blut zu unterschreiben, daß von denen, die sich selbst schwul oder lesbisch nennen, tatsächlich nur 5 - 10 Prozent auch homosexuell sind. Der Rest ist einfach sexuell pervers. Zögern sie nicht, das aufzuschreiben, ich verlange es. Wenn diese kommen, um vor meiner Tür zu protestieren, ist mir das egal. Ich werde die Tür sowieso nicht öffnen. Wirkliche Homosexuelle rennen nicht in bunten Kleidern durch die Straßen. Es sind Menschen mit einem schwerwiegendem Problem, und sie müssen damit leben lernen - wir müssen ihnen helfen und dürfen sie nicht verurteilen.“

 

Brief an die Jugend

Von Dr. Lothar Gassmann, protestantisch:

http://www.l-gassmann.de/newsletter/newsletterdetail.php?nid=1245505161&id=22

 

 

Gender Mainstreaming - Instrument von Macht und Zerstörung ??

http://www.youtube.com/watch?v=NEgDPOTSVkE&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=NEgDPOTSVkE

in Schweizer Art ist Alex Brunner vielleicht etwas langatmig im Gespräch mit Michael Vogt und am Schluß reichlich undeutlich, aber mit einem wertvollen Rückblick auf die Gendergeschichte von Marx-Engels bis Freud und Reich.

 

Was will und bedeutet Gender-Mainstreaming?

Genderdefinitionen

http://www.kath-info.de/gender.html

 

Gender-Manifest

http://www.gender.de/mainstreaming/GenderManifest01 2006.pdf

http://www.gender.de/

http://www.genderforum.de/

kritisch: http://www.bfg-bayern.de/ethik/Gymnasium/gender_mohrs.htm

 

Gender-Mainstreaming ist ein in Deutschland, Schweiz, Österreich und weltweit agierendes Netzwerk, das von vielen Schwulen- und Lesbenorganisationen betrieben bzw. unterstützt wird und mit dem Prinzip von Seilschaften in staatlichen, kirchlichen und religiösen Ämtern aktiv in Personal- und Sachentscheidungen eingreift, und sie unterwandert, - wenn nicht schon maßgeblich bestimmt.

z.B.: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/search/label/Gender%20Mainstreaming

http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2010/11/thomas-kruger-prasident-der.html

 

 

Siehe auch das Interview mit

 

Wolfgang Severin mit Dr. Michael Diener

Gnadauer Kreis!!!!

http://www.youtube.com/watch?v=mv93_vPD7Qw

 

Φ „ und es ist gut so“ Φ

 

Frau Dr. Gerl-Falkowitz schreibt: (nach Harald Seubert „Vergewaltigung der menschlichen Identität“)

1.                Angesichts demographischen Wandels und von Abtreibungszahlen, die gerade in
Wohlstandsnationen weiter ansteigen, müssten Leiblichkeit, Generativität und damit
- im Sinne des >Prinzips Verantwortung< (Hans Jonas) - das Wohl und überhaupt
die Existenz künftiger Generationen berücksichtigt werden. Gender sei

2.                zudem, bei aller Begriffsakrobatik, eine viel zu schlichte anthropologische Kategorie;
Klasse, Ethnie, Religionszugehörigkeit überlagern und formen ihrerseits die Art und
Weise, wie eine Person Mann oder Frau sein kann. Und zudem ist sie als Mann und
Frau Mensch; sich gegeben und aufgegeben. Auch diese >Identität< über der Differenz
wird verkannt. Man kann weitergehend fragen, ob das Verhältnis der Geschlechter
als Differenz und Kampffront treffend beschrieben ist. Wohl kaum: Es ist eher eine
Polarität, die auf ihr jeweils Anderes, Komplementäres, verwiesen ist.

3.                Damit hängt eng zusammen, dass eine universale Verbündung (Schwesternschaft)
von Frauen kaum als übergeordnete Identität wahrgenommen werden dürfte."

4.                Schließlich - und dies scheint von besonderer Bedeutung - hat Gender mit jenen
Ideologien eines >Neuen Menschen<, wie sie aus den Schreckenskammern des 20.
Jahrhunderts bekannt sind, gemeinsam, dass sie alle zum Letztgesichtspunkt werden
und ethische Grundfragen und -Orientierungen überlagern: Genderfreundlichkeit
oder -feindlichkeit wird zum letzten Gesichtspunkt und nicht die Problematik guten
und gerechten Lebens des Einzelnen und der Gesellschaft.

 

 

 

Diktatur Europa?:

Was kann (darf) man in Europa noch sagen?

(Ein Interview mit Dr. Lothar Gassmann und Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider)

http://www.youtube.com/watch?v=hjzFGjvI8rA

Begriffe Mutter und Vater werden abgeschafft?

Wie weit haben sich Kritiker – wie Dr. Gassmann einerseits und Genderideologen andererseits – aneinander ins Irreale hochgeschaukelt, wie einst Hexemwahn, Hexerei, Hexenglaube und Hexenverfolgung?

http://www.youtube.com/watch?v=jPJbHpfGqsE&feature=g-vrec

 

Gender -Wahn und kein Ende...

http://www.youtube.com/watch?v=U3FyV3yTeaA&feature=fvwp&NR=1

Klement und der Genderwahn (Parlamentsfernsehen)

http://www.youtube.com/watch?v=tAQ1D_unnrE&NR=1&feature=endscreen

 und über solche Sprachspiele schlüpfen Homosexuelle in die Kirchen, auf die Kanzel und machen sich damit zum Evangelium:

·         MaranathaChannel Antwort an fanaaGS (Kommentar anzeigen) vor 3 Monaten

 http://www.youtube.com/watch?v=_T0qSW7T3Qg

gegen die Bibel und Vernunft

http://www.jesus-und-kirche.de/HomoBibelstellen.htm

http://www.jesus-und-kirche.de/PannenbergHomosexualität.htm

 http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfhart_Pannenberg

http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=2198#more-2198

 

 

Ein schwuler Pfarrer und erst recht ein Schwulenpfarrhaus predigt, Du sollst nicht ehebrechen, sag 10 Mal, sag 100 Mal, sag immer „nein“ – und dabei unausgesprochen : Du brauchst aber nicht Nein sagen zur homosexuellen Praxis:

Denn siehe:

der Pfarrer tut es ja auch.

 

 

 

Lüge oder strategisch legitimierter Selbstbetrug.

Vorweg: wenn ich gegen eine Krankheit kämpfe, kämpfe ich nicht gegen den Kranken, sondern eher für ihn!

Wer allerdings eine Krankheit, wie z.B. AIDS, verbreitet, ist nun mal gefährlichl.

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=bRMTMryIMUA

Tödliche Toleranz - Kann Liebe tolerant sein?
(Eine Predigt von Hans Peter Royer)

Hans Peter Royer vereinfacht etwas; aber es ist ok und echt, was er sagt. (siehe auch

http://www.bfg-bayern.de/ethik/Gymnasium/gender_mohrs.htm

http://www.bfg-bayern.de/ethik/download/Gender_Mohrs.pdf

 

Thomas Mohrs, ein anerkannter Philosoph, geht im Prinzip – etwas differenzierter - vom gleichen Grundgedanken physischer Realität aus wie Hans Peter Royer, - entsprechend dann weiter jedoch von der „Evolutionsvernunft“, -

Überlegungen, die auch ein Christ zumindest kennen sollte, für eine fundierte Genderanalyse dennoch zu kurz gegriffen.

 

 

Natürlich ist Folgendes  Unsinn, wie es direkt oder indirekt behauptet und sogar dogmatisiert und indoktriniert wird, um es einfach auszudrücken:

Heterosexualität sei anerzogen und

Homosexualität sei angeboren und deshalb ganz normal und „natürlich“.

So wird ganz bewußt und gewollt die Wahrheit auf den Kopf gestellt und gepredigt!. In der Folge bekommt dann jemand (z.B. in Film, Fernsehen und nun auch in der Kirche) einen Job nicht, obwohl er schwul ist, sondern weil er schwul ist. Und jemand wird schwul, d.h. er treibt Homosexualität, um einen Job zu bekommen. Das ist höchst fragwürdige Nachwuchsförderung bzw. Korruption.

Realiter beginnt jede homosexuelle Praxis eben damit, daß das Opfer durch einen erfahrenen Schwulen überredet, verführt und angeleitet wird, sei es persönlich, sei es mit Hilfe von Pornoliteratur oder Filme.

Homosexuelle Praxis beschädigt (zumindest beim Mann oder Kind) mental die Persönlichkeit sowie Geist und Gehabe.

Siehe Christa Meves: Die Gesellschaft in der Falle modischer Irrlehren

Meves:

Das international bekannte Kinsey-Sexualforschungs-institut in den USA befragte 574 homosexuelle Männer zu ihren Beziehungen: Nur 3 °/o der befragten Männer hatten bis dahin in ihrem Leben weniger als zehn Partner gehabt. 75 °/o der Befragten hatten mindestens 100 Partner gehabt, 43 °/o mindestens 500 Partner, und 28 % hatten Sexualkontakte zu 1000 und mehr Partnern gehabt.

Dabei steigt ohne Zweifel die Nachfrage, - und Neuzugänge sind besonders beliebt, weil sie noch unverdorben seien.

 

 

Schwule Pfarrämter und schwule Pfarrer sollen demonstrieren und Schwulsein ethisch rechtfertigen, daß niemand Nein sagen muß oder soll, wenn er zur homosexuellen Praxis neu angeworben, verführt oder überredet wird.

Mit der gleichen Argumentation soll die Gemeinde auch nicht Nein sagen müssen oder können zu schwulen Pfarrern.

Entscheidet hier Kirche als befangene oder vielleicht sogar bestechliche, sicher aber genderunterwanderte „Obrigkeit“?

 

http://irrglaube.parlaris.com/ftopic10456.html

http://www.medrum.de/node/7600

http://www.medrum.de/node/7600

http://www.medrum.de/content/die-chancen-nutzen

 

«Genese einer Fehlentscheidung» von Martin Pflaumer (Mitglied der Landessynode Bayern)
«Unterweisung und Ermahnung nach dem Wort Gottes» von Prof. Dr. Reinhard Slenczka D.D.
«Bemerkungen zur Freigabe des Pfarrhauses für verpartnerte Homo-Paare» von Prof. Dr. Günter R. Schmidt
«Zur Debatte über den offenen Brief der acht Altbischöfe» von Bischof i. R. Prof. Dr. Ulrich Wilckens

 

http://www2.evangelisch.de/themen/religion/der-offene-brief-der-altbisch%C3%B6fe-gegen-homosexuelle-pfarrerspaare31341

 

Ich habe selbst bei „Alex.tv“ eine Sendung gesehen, - die teils sogar akademischen Teilnehmer und Veranstalter waren Beck und Co, wo es um die systematische Besetzung von Pfarrhäuser mit Schwulen ging. Ethische Institutionen sollen – mit durchdachter Strategie – derart instrumentalisiert werden, um Homosexualität samt Doktrin als etwas Normales zu legitimieren unter die Leute zu bringen, eben auch an Kinder und Jugendliche.

 

Die tuntenhafte Veränderung im Gehabe und in der geistigen Umorientierung  bei einem „Neuzugang“  nach einer Zeit der Praxis– besonders bei Männern - sei keine Beschädigung der Person.

Dagegen sei bereits der Begriff „normal“ diskriminierend; und jede Kritik krankhaft und homophob, die medizinisch und nicht nur biblizistisch argumentiert. ????

 

Was acht protestantische Bischöfe,

http://www.ekiba.de/14988_15384.php

http://www2.evangelisch.de/themen/religion/der-offene-brief-der-altbisch%C3%B6fe-gegen-homosexuelle-pfarrerspaare31341

 was bei Gassmann, Frau Gabriele Kuby, Frau Dr. Meves und tausend anderen Wissenschaftlern an dem Gendergedanken vielleicht übertrieben kritisch gesehen wird, - abgesehen von dem logischen und theologischen Aspekt dieser Verirrung –  ist die scheinbar ideologische Radikalität, wenn dabei in der Gesetzgebung scheinbar Menschenrechte für alle gleichermaßen gefordert werden,

http://nachrichten.t-online.de/gender-wahnsinn-einsturzgefahr/id_42007638/index

Auf der Homepage www.genderwahn.com  wurden wiederholt „strafrechtlich relevante Tatbestände“ gesetzt.

 

  

Dieser verständliche bis paranoide  Hass auf Normalität gehört bereits mit zum Beschädigtsein durch längere HS-Praxis in Gehabe und Mentalität. Die inzwischen gut organisierte Treibjagd auf normale Menschen, wo immer sich Hs belästigt fühlen und sich Hs kritisch äußern, ist ein „natürliches“ Symptom der HS-Opfer in ihrer Gefangenheit und oft bereits paranoiden Befangenheit. Ich denke da z.B. an das hämische „Wort zum Sonntag“ vom 14. Juli 2012.

 

Es ist gerade der gegenwärtig nervig übertriebene Aktionismus der Schwulenlobby:

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebtRosa von Praunheim.

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=bgz0YT7sGcY

der folgendes Statement von jedem Christen erfordert:

Gegen die Schwulenkanzel

. . . und gegen das Freudsche Dogma, als könne der Mensch nicht anders als seinem Geschlechtstrieb zu folgen. Dies wird auf der Kanzel dann sogar zur theologischen Doktrin, Irrlehre bzw. Lüge, als hätte ein Verführter nicht anders gekonnt, als schwul zu werden, - nämlich durch die Praxis!.

Dies ist absurd

Dies würde ich auch dann sagen müssen, wenn ich selbst schwul wäre. Denn Schwulsein zu verteidigen, oder solches Treiben zu predigen ist ein grundsätzlicher Unterschied, was besonders öffentlich in Richtung Jugendlichen verboten und strafbar sein müßte.

 

Solange nicht ein schwuler Pfarrer die unheilvollen Praktiken der gegenwärtigen Homolobby von sich aus offenlegt, wie er darein geraten ist und sich davon distanziert, wie die rapide zunehmende Anzahl von Jugendlichen und Erwachsenen zur homosexuellen Praxis überredet und verführt werden, jeweils persönlich und unterstützt durch öffentliche Werbung, daß und wie diese Ärmsten sich durch die Praxis der Homosexualität mental und geistig entsprechend verändern und darin gefangen und befangen – also beschädigt - bleiben, solange er nicht offenlegt, mit welchen Methoden die öffentlichen Medien, Film, Fernsehen, Politik und Kirche wie auch kirchliche Vereinigungen systematisch unterwandert werden, solange werde ich dem schwulen Pfarrer weder zuhören noch glauben, - insbesondere wenn er den Römerbrief Kap. 1. so auslegt, als ob Paulus sich dem damaligen Zeitgeist in Rom hätte anpassen müssen.

Sind Geschlecht und Sexualität frei wählbar?

Frau Kuby

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=uWucFrNszs0&NR=1

Gender Mainstreaming - 01

http://www.youtube.com/watch?v=Y22algP799k

 

Durch abnormen Sex zur absurden Logik

 

Der eigentliche und ursprüngliche Gendergedanke meint nicht nur das jeweilige Rollenverständnis beider Geschlechter in der oft ungerechten Bewertung verschiedener Kulturen, das in der Tat zu einem Teil anerzogen und traditionsbedingt meist ungerecht ist.

An diesem Hebel als Trittbrett haben sich – wie gesagt - jedoch eher hedonistisch orientierte Schwule und Lesben, Hexen und Esoterische in die Gesetzgebung eingeklinkt und stellen damit unser Wertesystem auf den Kopf. Wenn wir uns aber diese von daher ins Maßlose und eher pubertär eskalierende Genderphantasterei wegdenken, die doch ganz offensichtlich nicht zu halten sind, ist die ursprünglich von der Frauen- und Emanzipationsbewegung gestellte Frage, wie sich der Mensch mit seiner jeweiligen Geschlechtlichkeit zu denken habe, angesichts der Vermischung aller Kulturen, Religionen und Traditionen so aktuell, wie zu keiner Zeit vor uns, womit auch die Frage nach Recht, Gerechtigkeit und Menschenwürde grundsätzlich neu zu denken ist.

Und was immer dabei dann als Theorie, Philosophie, Gesetz, - jedenfalls als Artefakt übrig bleibt, muß theologisch mit Natur, Gott und Glaube vereinbar sein und kann natürlich Natur, Gott und Glaube weder ignorieren noch beseitigen, wie es gegenwärtig mit größter Emsigkeit – selbst innerhalb der Kirchen und christlichen Foren - versucht wird. +++

 

1. Rein philosophisch

Aufklärung tut not

 

 

In dieser unappetitlichen Szene und der aufgezeigten eher pubertären Hektik des Genderismus kann die Empfehlung, mal den guten Immanuel Kant oder Gerold Prauss aufzuschlagen, oder zumindest doch unsere Bibel! vielleicht fruchten. Der geltende naive Empirismus wirkt offenbar wie eine Augenklappe.

Deswegen gilt es diesem naiv-materialistischen Weltbild hinter dem ideologischen Genderismus zuerst ein „Gnothi seauton“ d.h. „Erkenne dich selbst!“ entgegen und richtig zu stellen in dem Sinne:

 

„Wer bin ich?“ und „Was bin ich?“

 

Wer, was und wie ist das, das (m)einen Körper hat, aber nicht ist, das Erkenntnis hat, aber nicht ist aber z.B. Schmerz und Lust empfinden kann und muß – ohne daß ich selbst der Schmerz bin – so wenig, wie ich das herrliche Grün einer Wiese bin – beides ist Gefühl und Erkenntnis, aber in keiner Weise Materie?

Wieweit ist der Mensch empirisch wahrnehmbar und damit Artefakt menschlicher Erkenntnis und natürlich nur dem entsprechend auch mögliches Projekt menschlicher Absicht. Wieweit bin ich – soweit empirisch überhaupt wahrnehmbar - Artefakt meiner Eltern, der Gesellschaft, der Religion, - eben einer menschlichen Absicht, und wieweit eben nicht? Was ist gemeint, wenn wir Kinder machen oder sie verhüten bzw. abtreiben?

Es war wohl Kant, der zuerst dies Verhältnis des Menschen zu seinem Körper im Vergleich zu irgend einem anderen Körper mit dem Anspruch von Wissenschaftlichkeit thematisierte als ein ohne Zweifel schwieriges Verhältnis, sogar im Zusammenhang mit dem rechtlichen Verhältnis des Menschen zu seinem Eigentum, was Gerold Prauss dann weiterführen konnte:

 

16. Unser Verhältnis zu den Körpern, die wir als Subjekte haben,

(Gerold Prauss: Die Welt und wir. Bd. 2/2 Seite 644-655)

 

Welches Verhältnis ein Subjekt zu seinem Körper hat, ist noch bis heute rätselhaft, weil auch bis heute noch ein Rätsel ist, was ein Subjekt als solches selbst ist. Rätselhaft muß es daher auch sein, in welchem Sinn ein Subjekt einen Körper hat und nicht etwa ein Körper ist. Denn Grundvoraussetzung dafür, daß ein Subjekt zu seinem Körper in einem Verhältnis steht, ist eben, daß es nicht einfach ein Körper ist, sprich: nicht einfach mit ihm identisch, sondern zu ihm different ist, auch wenn es an diesen Körper unlösbar gebunden ist. Entsprechend aufschlußreich sind Schwierigkeiten, die nur wegen dieses unklaren Verhältnisses entstehen, wie zum Beispiel in der Rechtsphilosophie von Kant sogleich am Anfang. Dieser lautet:

Das Privatrecht (Kant)

Vom äußeren Mein und Dein überhaupt Von der Art etwas Äußeres als das Seine zu haben

§1.

Das Rechtlich-Meine (meum iuns) ist dasjenige, womit ich so verbunden bin, daß der Gebrauch, den ein Anderer ohne meine Einwilligung von ihm machen möchte, mich lädieren würde. Die subjektive Bedingung der Möglichkeit des Gebrauchs überhaupt ist der Besitz.

Etwas Äußeres aber würde nur dann das Meine sein, wenn ich annehmen darf, es sei möglich, daß ich durch den Gebrauch, den ein Anderer von einer Sache macht, in deren Besitz ich doch nicht bin, gleichwohl doch lädiert werden könne. - Also wider­spricht es sich selbst, etwas Äußeres als das Seine zu haben, wenn der Begriff des Besitzes nicht einer verschiedenen Bedeutung, näm­lich des sinnlichen und des intelligibelen Besitzes, fähig wäre, und unter dem einen der physische, unter dem anderen ein bloß-rechtlicher Besitz ebendesselben Gegenstandes verstan­den werden könnte.

http://www.jesus-und-kirche.de/koerper.htm (nur für kurze Zeit zur Diskussion)

http://www.kommentare-zu-gerold-prauss.de/Zeitmodell.htm

Über den Strukturalismus hinaus gilt es epistemologisch zwischen einem Artefakt (menschgemacht) als Produkt unserer Wahrnehmung (Sinne, Gehirn, Körper) und einem Artefakt als Produkt bewußter Absicht, Entscheidung, Strategie usw zu unterscheiden.

Wann, wieweit und was sieht, versteht und sagt der Mensch? Und wann, wieweit und was sagt uns Gott?

 

2. Ein Blick in die Bibel

Mit einem theologisch-biblischen Argument von Eberhard Jüngel möchte ich zu bedenken geben, daß man sich als Bühne heutiger Genderdoktrin dann auch nicht mehr z.B.„jesus-de“ nennen sollte:

 

Jüngel:„Im Wort vom Kreuz, das den Tod Jesu Christi als das über Leben und Tod der Menschheit und ihrer Lebenswelt entscheidende Ereignis verkündigt, vollzieht sich eine kerygmatische Konzentration, wie sie konzentrierter, wie sie aber auch kerygmatischer nicht gedacht werden kann: Gott für die Gottlosen! Leben für vom Tode Bedrohte und dem Tode Verfallene! Heil für eine heillos verfahrene und in selbstverschuldetem Unheil festgefahrene Menschheit! Befreiende Wahrheit für Menschen, die die Wahrheit unterdrücken (Rom 1,18) und mit der Wahrheit zugleich sich selber und ihre Mitmenschen in lebensfeindliche Lebenslagen verstricken!

Was nach Friedrich Nietzsches Urteil eine »Umwerthung aller antiken Werthe« bedeutete.“

 

Und diese christliche Umwertung aller Werte soll – so scheint es - mit der neuen Gender- bzw. Schwulendoktrin nun wieder auf den Kopf gestellt werden, -

„und tun wieder den Willen des Fleisches und der Vernunft“ Epheser 2: 3

und zwar mit unhaltbaren Argumenten, die dringend der Aufklärung bedürfen.

 

Die Frage nach Gott und das Leben mit Gott

hat uns explizit jedoch seit Pfingsten mit dem allgegenwärtigen auferstandenen Jesus Christus die Wahrheit und Wirklichkeit der Welt und des Menschen auch jenseits unserer sinnlichen Wahrnehmung und Betriebsamkeit zugänglich gemacht. Diese liegt ganz sicher nicht in der jeweiligen Mode.

Der einfachste Weg ist das wörtliche Verstehen der Bibel, ohne das Wort Gottes und den Glauben daran zuerst wissenschaftstheoretisch zu verorten, d.h. es zu verkürzen.

Mir bleibt dabei immer selbstverständlich, warum dies zu unserem Evangelium gehört, wie hier z.B. in der Predigt von Bayless Conley,

www.bayless-conley.de („Das Leben ist doch wunderbar“)

http://www.bonnke.net/cfan/de/

und eben nicht, ob und wie jene Speisung der 5000, ob und wie die Verwandlung von Wasser in Wein genau so und so stattgefundet hat.

http://www.youtube.com/watch?v=HFOaJW1va0o&feature=related (Pastor Ingolf Ellssel)

(gerade der sog. Biblizist weiß: die Wirklichkeit beginnt jenseits jeder Wissenschaft und empirischen Wahrnehmung)

Man soll dabei Wahrheit und Tatsachen der Bibel eben auch nicht in eine – quasi ökologisch _ geschützte, aber eigentlich nicht mehr ernst zu nehmende Ecke stellen.

Wer dies nicht kann

oder nach der Lektüre moderner Theologen darin bestenfalls nur noch eine Symbolik sehen und akzeptieren kann, ist wie ein Kind, das immer wieder hinfällt und irgendwann schlimmstenfalls nicht mehr aufsteht und dabei den Glauben verliert. „Er ist am Boden.“ Für ihn ist dann Jesus gestorben und weder auferstanden noch als Gott gegenwärtig, wie es der Islam lehrt.

http://www.bibelglaube.de/?pg=1&SWNR=256&ALT=6

„Es ist wohl die schlimmste geistliche „Seuche“, die selbst in weiten Teilen der Kirchen Einzug gehalten hat und letztlich weiter reicht als bloße „Lauheit“: Die Bibelkritik, genannt "historisch-kritische Methode". Nicht zu verwechseln mit der Form der "Bibelkritik", die Texte vergleicht und versucht, den tiefen Sinn biblischer Aussagen im Glauben zu erfassen. Schon Martin Luther stellte sich Verdrehungen von Gottes Wort entgegen. Gottes heiliges Wort wird durch diese Art der historisch-kritischen Methode zerrupft, was z. T. zu irrsinnigen Behauptungen führt. Das nur, um die Bibel den eigenen Gedanken und Wünschen „anzupassen“. Gottes Wort sagt zwar selbst: „Segnet und flucht nicht“ (Römer 12,14). Aber hier kann Gott selbst nicht anders als solche "Theologen" und Wahrheitsverdreher, die SEIN Wort verdrehen, unter den Fluch mit Folge der Verdammnis zu stellen (Off. 22,18-19). Jesus sagte bereits in Lukas 17,2: „Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer, als dass er einen dieser Kleinen zum Abfall verführt.“ Möge dies allen, die Gottes Wort eigenen Vorstellungen anpassen und dies auch noch so lehren, eine Warnung sein! Gott wird das letzte Wort sprechen – nicht sogenannte „Wissenschaftler“, die tatsächlich falsche Bibelausleger sind!“

Gott will, daß es dort steht, - gerade „die Hochzeit zu Kana!“ (Johannes 2,1-11)

 - und steht gerade heute als dickes Fragezeichen an alle Wissenschaft und Theologie und an jede menschliche Vernunft.

 

http://www.emk.de/fileadmin/unsere-kirche/stellungnahmen/homosexualitaet.pdf