Uta Ranke-Heinemann

Der katholisch-christliche Glaube beginnt für die Theologin Uta Ranke-Heinemann, - ganz im Bereich der menschlichen fünf Sinne - bei dem Jungerfernhäutchen der Maria, - und nicht etwas bei Abraham – und dort endet er auch.

 

Wie konnte sie einen Professorenstuhl für kath. Theologie bekommen, frage ich mich, - wohl nur, daß sie sich bis dahin durchschwindelte.

 

als ob dem Schöpfer des Wassers nicht möglich wäre, als Geist Gottes sowohl über es zu schweben, - als auch auf ihm zu wandeln; wie dem Schöpfer des Weins – dies ist ja wohl kaum der Mensch! – solchen dem Menschen zu schenken, ohne auch nur auf den Gedanken zu kommen, auf Erden selbst einen Weinhandel zu beginnen.

 

Was für einen Gott mag die eitle Uta wohl vergeblich suchen? Einen Jahrmarktzauberer?, den sie erneut der öffentlichen Lächerlichkeit preisgeben kann?

 

http://www.erf.de/fernsehen/mediathek/willow-creek/willow-creek-gottesdienst/5376-190?PHPSESSID=fe87f2c36b8878085a12f245d498b479?fpc=547-2634