Der Genderschwindel:

Gender-Mainstreaming bedeutet, eine bestimmte Genderideologie zum Mainstream machen zu wollen.

Dazu gehört die offensichtliche, ganz bewusste Lüge oder Ausrede, Homosexualität sei angeboren, Heterosexualität dagegen nur anerzogen, sei also nur eine erlernbare Art und Weise, sich sexuell zu befriedigen neben anderen gleichberechtigten Möglichkeiten.

Im Fokus steht in der Tat die sexuelle Befriedigung.

Gender-Mainstreaming heißt zudem ganz unverholen, dass es sich nicht um eine natürliche Bewegung handelt, als die es scheinen soll, also nicht um ein GrassRoots Moving, sondern um eine künstliche Ideologie, also um ein Astroturfing (Kunstrasenbewegung).

http://de.wikipedia.org/wiki/Astroturfing

Also künstlich, möglichst von oben oktroyiert, wobei es sowohl um Anerkennung, Gleichberechtigung und Macht, z.B. durch Positionen in Medien und Ämtern geht, in erster Linie „natürlich“ und logischer Weise aber um jungen Nachwuchs für die rasant wachsende Schwulenscene, - bei den Pfadfindern, im Schul- wie im Konfirmations- und Kommunions-unterricht, von der Kanzel und durch Adoption von Kleinkindern.

 

Homosexualität ist nicht natürlich und führt nach längerer Praxis besonders deutlich bei Männern zu einer mentalen wie geistigen Beschädigung bzw. Behinderung. Der Homosexuelle wird zur Schwuchtel und kaum heilbar auch abhängig.

Die Sympathie zu einem Mann oder zu einer Frau kann durchaus genetisch bedingt sein und kann zur wertvollen Freundschaft führen. Daraus den Zwang zu einem sexuellen Verhältnis abzuleiten, ist dagegen krankhaft.

 

Homosexuelle sind allesamt Opfer. Jede Karriere beginnt damit, dass ein Insider, also ein bereits Homosexueller einen Normalmenschen, - meist wohl Jugendlichen - verführt, überredet oder mehr oder weniger überrumpelt, bezahlt d.h. vergewaltigt, was nun von der evgl Kirche auch sanktioniert wird. Wenn das Opfer nach längerer Praxis dann zur Schwuchtel wird, sagt man ihm, dies sei angeboren.

Und dies ist als Ausrede und Rechtfertigung eine bewusste Lüge.

 

Diese Krankheit als solche zu benennen und abzulehnen und zu bekämpfen, bedeutet jedoch nicht, den befallenen Patienten abzulehnen. Ersteres bedeutet nicht, den Kranken zu diskriminieren, sondern ihm helfen zu wollen und vielleicht auch zu können. Auch wenn eine Heilung von den befallenen – bereits abhängigen – Opfern zuerst abgelehnt wird, selbst wenn diese verlangen, dass alle Heilungsversuche verboten und bestraft werden müssen.

 

Der Kranke ist in der Kirche willkommen, - aber natürlich nicht auf der Kanzel, nicht als Lehrer, Erzieher oder Pädagoge, wenn er von dort aus Homosexualität und den Genderschwindel als Heil verkündet, legitimiert und verbreitet.

Natürlich wird von der Schwulenlobby die Wahrheit verboten. Siehe das unterwanderte Forum jesus.de.! Dort gibt es für die Wahrheit die „Rote Karte“

 

Worauf die Schwulenlobby so stolz ist, bleibt angesichts der „Kotlateralschäden“ von mehr als 40 Millionen Aidstoten und ein vielfaches an Aidsinfizierten denn auch rätselhaft, mehr als es der Faschismus verursachte.